Führungen durch die Ausstellung "Art in Paradise" im Haus der Kunst-Praxis nach telefonischer Absprache.

Tel.: 02921 76 70 97

Mobil: 0160 930 708 20

Ausflug im Kunstpraxis-Bus

Die Kunst-Praxis lädt Kunst-interessierte zur Teilnahme an zwei Exkursionen ein:

Am Sonntag, 21. Februar rollt der Kunst-Praxis-Bus ab 11 Uhr nach Köln ins Museum Ludwig in die Ausstellung "Joan Mitchell. Retrospektive. Her Life and Paintings". Am Sonntag, 6. März geht´s ab 11 Uhr ins K20 nach Düsseldorf, wo das Werk von Agnes Martin in einer Retrospektive präsentiert ist.

 

Joan Mitchell 

Retrospective. Her Life and Paintings

Museum Ludwig, Köln

14. Novem­ber 2015 – 21. Fe­bruar 2016

Die Avant­gar­den des 20. Jahrhun­derts, auch die Malerei des Ab­s­trak­ten Ex­pres­sion­is­mus, wur­den ange­führt von Män­n­ern – doch Jack­son Pol­lock und all die an­deren kon­n­ten Joan Mitchell nicht stop­pen. Die le­g­endäre Kün­st­lerin en­twick­elte im Um­feld der New York School ihre ei­gene Form der ma­lerischen Ab­s­trak­tion: Eine po­etische Bild­sprache zwischen Kalkül und Emo­tion, die den Be­trachter zu­gleich sinn­lich ver­führt und in­tellektuell sti­m­uliert. Die Schau im Mu­se­um Lud­wig stellt mit rund dreißig, teils sehr groß­for­mati­gen, mehrteili­gen Bildern eine der be­deu­tend­sten Pro­ta­g­on­istin­nen der Kunst des 20. Jahrhun­derts vor.

Die Ausstel­lung vereint Ar­beit­en aus Museen wie dem Mu­se­um of Mod­ern Art in New York, dem Cen­tre Pompi­dou in Paris sowie aus der Joan Mitchell Foun­da­tion mit Werken aus Pri­vat­samm­lun­gen, die bish­er noch nie oder nur sel­ten in der Öf­fentlichkeit zu se­hen waren. (Text: Museum Ludwig)

 

Agnes Martin

K20 GRABBEPLATZ, Düsseldorf

07.11.2015 – 06.03.2016

In der ersten Retrospektive nach dem Tod der amerikanischen Malerin Agnes Martin (1912–2004) ist deren außergewöhnliches Schaffen in allen seinen Facetten wieder und neu zu entdecken. Gemälde, Zeichnungen und druckgrafische Arbeiten zeichnen Martins künstlerischen Weg nach, von ihren frühen Bildern über die experimentellen Werke und Assemblagen, die in den 1950er-Jahren in New York entstanden, bis hin zu ihrem reifen Spätwerk. 

Vier internationale Museen in den USA und Europa ehren mit dieser Retrospektive eine der bemerkenswertesten Malerinnen ihrer Zeit, deren Rolle und Bedeutung für die Kunst des 20. Jahrhunderts noch nicht ausreichend geschätzt wird und die es neu zu bewerten gilt. Die Ausstellung umfasst 70 Gemälde, etwa 35 Zeichnungen sowie den druckgrafischen Zyklus On a Clear Day. (Text: Kunstsammlung Düsseldorf)

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